TINK ist „Innovation der Woche“

TINK ist „Innovation der Woche“

Von der Jubiläumskampagne „200 Jahre Fahrrad“ wurde TINK zur aktuellen „Innovation der Woche“ gekürt. Die Kampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sammelt im Jubiläumsjahr 2017 200 innovative Fahrradprojekte und stellt jede Woche ein besonders innovatives Projekt vor. Wir freuen uns, dass TINK dabei ist!

200 Jahre Fahrrad: TINK auf der „Landkarte der innovativen Orte“

200 Jahre Fahrrad: TINK auf der „Landkarte der innovativen Orte“

200 Jahre Fahrrad: Das muss gefeiert werden! Zu diesem Zweck hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine „Landkarte der innovativen Orte“ herausgegeben. Damit will das BMVI zeigen, dass der Erfindergeist rund ums Fahrrad auch heute noch ungebrochen ist. Bis Ende des Jahres sollen 200 innovative Fahrrad-Projekte auf der Landkarte verzeichnet sein. Wir freuen uns, dass TINK als eines der ersten Projekte in die Landkarte der innovativen Orte aufgenommen wurde, und sind gespannt auf die weiteren Projekte!

(Bildnachweis: plain picture/Johner/Henrik Trygg)

TINK gewinnt beim Deutschen Fahrradpreis 2017 einen ersten Platz

TINK gewinnt beim Deutschen Fahrradpreis 2017 einen ersten Platz

Die Gewinner des Deutschen Fahrradpreises 2017 stehen fest. Die Mainzer Piktogrammkette, die Transportrad Initiative TINK aus Konstanz und Norderstedt sowie die Heidelberger Kampagne #woparkstdudenn?“ konnten den bundesweiten Wettbewerb für sich entscheiden.

Die Gewinner wurden am 3. April auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Mannheim ausgezeichnet.

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Die Erfindung des Fahrrads hat unsere Mobilität grundlegend verändert. 200 Jahre und viele Innovationen später ist das Rad aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ich freue mich sehr, heute wieder so viele engagierte Initiativen auszuzeichnen, die das Radfahren noch attraktiver und sicherer machen.“

Einmal im Jahr zeichnet „Der Deutsche Fahrradpreis“ die besten Projekte der Radverkehrsförderung in den Kategorien „Infrastruktur“, „Service“ und „Kommunikation“ sowie des Film- und Fotowettbewerbs aus. Der erste Platz jeder Kategorie ist mit 3.000 Euro dotiert. In diesem Jahr gingen 129 Bewerbungen für die bundesweite Auszeichnung ins Rennen. Außerdem wurde die „Fahrradfreundlichste Persönlichkeit“ geehrt. Diesen Preis konnte der Musiker Sebastian Krumbiegel im Mannheimer Rosengarten entgegennehmen: „Mein Engagement für das Fahrrad ist für mich eine Herzensangelegenheit. Umso mehr freue ich mich, dafür mit dem Deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet zu werden.“

In der Kategorie „Service“ setzte sich das Team von „TINK – Transportradinitiative nachhaltiger Kommunen“ aus Konstanz und Norderstedt gegen 32 Konkurrenten durch. Laudator Norbert Barthle: „Das vollautomatische Verleihsystem ist unkompliziert, nutzerfreundlich und rund um die Uhr verfügbar. Das macht es auch so attraktiv. Es würde mich freuen, wenn das Pilotprojekt in Zukunft zahlreiche Nachahmer findet.“

Der zweite Platz ging an die Stadt Herne. Sie überzeugte die Jury mit dem Pilotprojekt „Emissionsfreie Citylogistik in der Herner Fußgängerzone“, bei dem herkömmliche Lieferfahrzeuge durch Lastenräder ersetzt wurden. Der dritte Platz ging an das Kölner Team um die App „Radbonus“, das ein Bonussystem für Radfahrer entwickelt hat und betreibt.

Die Kategorie „Kommunikation“ konnte die Stadt Heidelberg mit der Kampagne „#woparkstdudenn?“ für sich entscheiden. Für die Aktion wurden Denkzettel in Form von Post-its auf ein Auto geklebt, das absichtlich in einer Fahrradstraße abgestellt wurde. „Humorvoll, aber klare Kante: Die ausgezeichnete Aktion in Heidelberg holt die Ohnmacht vieler Alltagsradler ins Bewusstsein”, so das Urteil von Laudator Christoph Erdmenger vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Auf Platz zwei folgte die Initiative Neue Arbeit der Diakonie Essen mit der Aktion „Radeln ohne Alter“, einem Spazierfahrservice für Senioren und Seniorinnen. Die drittplatzierte AGFK Baden-Württemberg hatte das Projekt „Ich und die anderen – die anderen und ich“ eingereicht, ein Film und eine Wendebroschüre zum Perspektivenwechsel und für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Insgesamt gingen in dieser Kategorie 63 Bewerber an den Start.

In der Kategorie „Infrastruktur“ belegte Mainz mit der Piktogrammkette den ersten Platz. Die Fahrbahnmarkierung überzeugte die Jury vor allem, weil Radfahrern mit einfachen Mitteln deutlich gemacht wird, wann sie trotz Radweg die Straße nutzen dürfen. „Mit dem Projekt beweist die Stadt Mainz, dass effektive Radverkehrsförderung nicht immer teuer und planungsintensiv sein muss. Die Maßnahme kann auch in anderen Kommunen schnell und einfach für sichereren Radverkehr sorgen“, erklärt Laudator Matthias Dießl, der Landrat im Landkreis Fürth und Vorsitzender der AGFK Bayern ist. Die Bürgerinitiative „Alltagsradwege für unsere Region“ aus Berlstedt sicherte sich mit ihrem hohen Engagement für den Ausbau der lokalen Fahr-radinfrastruktur den zweiten Platz vor „Radquadrat – Die Radroute mit Potenzial“, eingereicht von der Stadt Bottrop, auf Platz drei. Der Jury lagen insgesamt 33 Bewerbungen in der Kategorie „Infrastruktur“ vor.

Den Film- und Fotowettbewerb unter dem Motto „200 Jahre Fahrrad und kein Ende in Sicht“ gewannen Dustin Janczewski in der Kategorie „Film“ und Volker Wasserthal in der Kategorie „Foto“.

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Als Partner und Sponsoren des Wettbewerbs engagieren sich der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) und der Verbund Service und Fahrrad g.e.V. (VSF).

Ausführliche Informationen zu den Nominierten, die Jurybegründung, Factsheets zu den Gewinnern sowie Bilder der Preisverleihung finden Sie auf www.der-deutsche-fahrradpreis.de

TINK auf dem Fahrradfestival VELOBerlin

TINK auf dem Fahrradfestival VELOBerlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.

Beim diesjährigen Fahrradfestival VELOBerlin können sich alle FahrradliebhaberInnen wieder begeistern lassen. In sechs Hallen sowie dem großen Open Air Gelände rund um den Funkturm präsentieren vom 1.-2. April 2017 über 250 Marken und Austeller ihre Neuigkeiten und Trends. Natürlich wird auch TINK von der Partie sein, um sich das erste Mal dort zu präsentieren.

Alle sind herzliche eingeladen, uns in der Halle 15 am Stand B02 zu besuchen und mehr über das erfolgreiche Pilot-Projekt zu erfahren. Wir freuen uns auf euch!

Beitragsfoto: cunaplus/ www.fotolia.com

Wilde Verfolgungsjagd mit dem Transportrad sorgt für Aufregung in Norderstedt

Wilde Verfolgungsjagd mit dem Transportrad sorgt für Aufregung in Norderstedt

Im Zuge einer „Guerilla-Marketing“ Aktion Ende Januar machten drei Schauspieler die Norderstedter Innenstadt sowie den dortigen Wochenmarkt unsicher. Inszeniert wurde eine wilde Jagd, bei der eine Bankräuberin von zwei Polizisten verfolgt wurde – das ganze natürlich mit den TINK-Transporädern aus dem Norderstedter Mietsystem. Ziel war es durch eine ungewöhnliche Art auf die TINK-Räder aufmerksam zu machen und somit noch mehr neue NutzerInnen für das System zu begeistern. Für Aufregung sorgte das Spektakel allemal und wurde auch von der örtlichen Presse aufgegriffen. Nachzulesen in der Markt Extra, der Wochenzeitung für Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen sowie im Hamburger Abendblatt. Wer sich die Aktion anschauen möchte, der sei auf den Beitrag des Norderstedter Fernsehsenders noa4 auf unserer Facebookseite verwiesen. Die Rechte an dem Video liegen bei der on air new media GmbH.

TINK Konstanz: Bordcomputer im Praxistext

TINK Konstanz: Bordcomputer im Praxistext

Seit Anfang Dezember sind einige Konstanzer TINK-Räder mit Bordcomputern und elektronischen Rahmenschlössern ausgestattet. Dadurch wird das Ausleihen erleichtert, allerdings kommt es noch zu gelegentlichen Funktionsstörungen. In diesem Fall bitte an den Service von Fahrradspezialitäten wenden!

Und so funktioniert es: SMS senden an 0176 43852920 mit folgendem Inhalt: Radnummer E-Mail Nutzerpasswort. Zurück kommt ein vierstelliger Zahlencode, der in den Bordcomputer eingegeben wird. Das Rahmenschloss öffnet sich automatisch, und los gehts!

Eine noch einfachere Ausleihe und eine gute Möglichkeit für Personen ohne Handy bieten die RFID-Chips, die man gegen ein Pfand von 5 Euro bei fahrradspezialitaeten in der Schulthaißstr. 1a bekommt. Diesen RFID-Chip hält man an die gekennzeichnete Stelle am Bordcomputer und das Schloss öffnet sich automatisch.

Eine App, die das Mieten der Räder noch einfacher macht, ist in Arbeit. Wir informieren Sie an dieser Stelle, wenn die App zum Download bereitsteht.

KNIPS TINK! Einladung zum Fotowettbewerb TINK Norderstedt

KNIPS TINK! Einladung zum Fotowettbewerb TINK Norderstedt

Ab sofort läuft in Norderstedt der TINK Fotowettbewerb: Wir suchen originelle Fotos mit TINK Transporträdern. Gesucht werden die besten Fotos in den zwei Kategorien

„Rund um die Familie“ und „Ausgefallenes Transportgut“.

Zu gewinnen gibt es tolle Preise, und zwar in jeder Kategorie:
1. Preis: ein Jahr täglich zwei Stunden gratis Transportrad nutzen
2. Preis: Gutschein über 50 Euro fürs Arriba Erlebnisbad
3. Preis: Gutschein über 50 Euro fürs Hempels Gebrauchtwarenhaus.

 

Und so geht’s:

Mitmachen kann jedeR EinwohnerIn Norderstedts (und Umgebung) über 18, die oder der ein wenig Zeit und Kreativität mitbringt. Die Teilnahme in Gruppen ist gerne erlaubt.

Zum Anmelden schicken Sie eine Mail mit Ihrem Namen an Sie erhalten dann zeitnah einen Gutschein über 3 Stunden kostenlose Transportradnutzung (Zwei- oder Dreirad) zugeschickt, die Sie zum Knipsen der Fotos nutzen können. Wer noch nicht bei TINK registriert ist, kann sich in der Zeit des Fotowettbewerbs für nur 1 Euro Startguthaben bei Nextbike (tink.bike/norderstedt) registrieren.

Zwischen dem 21. November 2016 und dem 9. Januar 2017 können Sie ein bis drei Fotos per Mail bei einreichen. Wichtig: Geben Sie dabei Ihren vollständigen Namen, Ihre Kontaktdaten, die Kategorie, für die Sie das Bild einreichen und den Titel des Bildes an.
Nach einer Vorauswahl unsererseits wird dann online über die besten Fotos abgestimmt. Die Preisverleihung findet Mitte Januar im Rathaus Norderstedt statt.

Damit Ihr Foto am Wettbewerb teilnehmen kann, müssen folgende Kritierien erfüllt sein:

  • das Foto muss mindestens eine Auflösung von 3060 x 2036 Pixel haben (sollte auf A4 ausdruckbar sein)
  • es muss sichtbar sein, dass das Foto in Norderstedt entstanden ist (Ort mit Wiedererkennungsmerkmal)
  • eine Person auf einem TINK-Transportrad muss abgebildet sein (gerne mehr Personen auf dem Bild)
  • Fotos dürfen mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet werden (z.B. Änderung der Sättigung, des Kontrasts, etc.)
  • Transportgut darf nicht nachträglich per Bildberabeitungsprogramm eingefügt werden
  • folgende Güter dürfen nicht transportiert werden:
    o gefährliche Güter
    o illegale Güter
    o Personen über 6 Jahren
    o Güter über 80/ 100 kg (Zweirad/ Dreirad).

Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Fotos nach Abschluss des Wettbewerbs von TINK nachbearbeitet und im Rahmen von TINK genutzt werden dürfen. Weiterhin stellen Sie sicher, dass alle Personen, die auf dem Foto abgebildet sind, ihre ausdrückliche Erlaubnis gegeben haben, für den Wettbewerb fotografiert zu werden. Wenn Kinder abgebildet sind, ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten nötig.

Sie haben noch Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

Bis dahin viel Erfolg und an die Kameras, fertig, los! Wir freuen uns auf Ihre Fotobeiträge!

Informationen zum Fotowettbewerb gibt es auch bei Facebook.

TINK on Tour – ein Winterabenteuer

TINK on Tour – ein Winterabenteuer

1.000 Kilometer mit dem Transportrad von Konstanz nach Norderstedtkarte_fb

Um zu zeigen, dass Transporträder sogar im Winter und auf weiteren Strecken zu gebrauchen sind, wollen Marco Walter, nationaler Projektleiter von TINK, und seine Kollegin Nathalie Niekisch am 22. November zu einer abenteuerlichen Radtour von Konstanz nach Norderstedt aufbrechen. 1.000 Kilometer Streckenlänge und insgesamt 2.400 Höhenmeter gilt es mit den 40 Kilogramm schweren Rädern in 14 Tagen zu überwinden. Dabei greifen die beiden Langstreckenradler auf die regulären Mieträder zurück, wie sie in den TINK Systemen zum Einsatz kommen. Diese haben keinen Elektromotor und „nur“ acht Gänge in der Nabenschaltung. Transportiert werden soll neben dem notwendigen eigenen Gepäck auch ein Geschenkkorb des Konstanzer Oberbürgermeisters Uli Burchardt mit regionalen Bio-Spezialitäten vom Bodensee, welcher am Ende der Tour dem Norderstedter Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und seinem Nachhaltigkeitsteam überreicht werden soll.
Im Rahmen von „TINK on Tour“ werden sich die beiden Radler in mehreren durchfahrenen Städten mit städtischen und privaten Fahrradaktiven vor Ort über das Angebot und das Interesse an öffentlichen Transportradmietsystemen austauschen. Infogespräche sind fest geplant in Karlsruhe, Mannheim, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Marburg, Kassel und Hannover. Mitradlerinnen und Radler sind willkommen, welche die Tour minuten-, stunden- oder auch tageweise mit eigenen Fahrrädern, egal welcher Bauart, begleiten können.

Tägliche Berichte von der Tour gibt es ab dem 22. November auf unserer TINK-Facebookseite.wp_20161027_16_21_32_pro